Presse in MX

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WDR dreht Kinofilm - Pärchen gesucht!!! Der WDR produziert gerade einen Dokumentarfilm i...

Made in Marxloh

28 Januar
Gestern fand die alljährliche Preisverleihung zum 13. mal in der Synagoge der jüdischen Gemeinde Duisburg, statt.  Der Opening-Act startete mit einer musikalischen Gesangsunterstreichung der Gelsenkirchener Swingfonicer. Der Termin war angelehnt an den Jahrestag zur Befreiung des Gefangenenlagers in Auschwitz  am 27. 01. 1945. Es waren anwesend der Bürgermeister von Duisburg Benno Lensdorf, Der Minister für Arbeit, Integration und soziales des Landes NRW Guntram Schneider, und viele andere Verbände für Integration und multikulturelles Verständnis . Der Bürgermeister Benno Lensdorf, hielt eine Rede über Integration und Toleranz der Bürger mit Migrationshintergrund in einer Multikulturellen  Gesellschaft in Duisburg und gab das Wort an den Minister Guntram Schneider weiter. Dieser erinnerte sehr aussagekräftig an den Holocaust-Gedenktag der Juden und an die rund 500 000 Roma und Sinti, die ebenfalls den Nazis zum Opfer fielen. Lebhafte bewegende Momente in den Reden der jeweiligern Sprecher für eine positive Entwicklung Deutschlands und gegen rechts populistische Bewegungen und  Neonazis. Als Höhepunkt des Tages erfolgte die Übergaben  des Preises für Toleranz und Zivilcourage für Annegret Keller-Stegmann mit ihrem Projekt „Bahtalo“ Das junge Ensemble Ruhr um die Preisträgerin herum, bedankte sich mit einem kleinen Konzert und Stücken aus ihrem umfangreichen Repertoire. Emotional und gefühlvoll interpretiert.  

Text: Dimitri Kefalogiannis
Aktualisiert: Dienstag, den 28. Januar 2014 um 15:43 Uhr
24 Januar
"Geschichte der Synagogengemeinde Hamborn mit Schwerpunkt Marxloh"

14. November 2013 - 31. Januar 2014

Veranstalter:
Heimatverein Hamborn,
Geschichtswerkstatt an der Kreuzeskirche

Weitere Infos:
Kreuzeskirche

Presseberichte:
WAZ Duisburg
Aktualisiert: Freitag, den 24. Januar 2014 um 01:33 Uhr
18 November

Mit und für "M hoch 4 - Die Fernsehagentur" haben wir einige Imagefilme für das legendäre "Gitty Hotel" produziert. Bei der Gelegenheit haben wir wissenswertes in Erfahrung gebracht.

 

Hier könnt ihr euch die Filme anschauen.

HIER KLICK: The Gritti Palace

 

Biennale:

Die Biennale findet seit 1895 alle zwei Jahre im Stadtteil Castello in den Giardini stellt. Menschen aus allen Ländern nehmen an der internationalen Kunstausstellung in Venedig teil und präsentieren in ihren nationalen Pavillons. Dieses Jahr läuft sie noch bis zum 24. November 2013.

 

Seufzerbrücke:

Die Seufzerbrücke ist eine Brücke, die den Dogenpalast (Amtsgericht) und den Prigioninuove (Gefängnis) miteinander verbindet. Die Brücke wird im Volksmund "Seufzer Brücke" genannt, weil die Angeklagten, die im Gericht ihre Strafe erfahren haben, seufzend über die Brücke wieder zurück ins Gefängnis gegangen sind. Der berühmteste Mann, der über die Brücke ging war Casanova :-)

 

Markusplatz:

Der Marktplatz ist der bedeutendste und bekannteste Platz in Venedig. Er ist 175 m lang und 82 m breit. Wie auch viele andere Straßen und Plätze liegt er sehr nah am Wasser und wird deshalb wegen Hochwasser öfter überflutet. Napoleon nannte ihn den "schönsten Festsaal Europas", und er wird von Touristen, Fotografen und Tauben bevölkert.

 

Guggenheim:

Peggy war die Tochter von dem New Yorker Geschäftsmannes Benjamin Guggenheim. Sie ist am 26. August 1898 in New York geboren und am 23. Dezember 1979 in Composampiero, Italien gestorben. Die Peggy Guggenheimer Collection ist eine Sammlung von moderner Kunst, die sich Palazzo venier dei Leoni am Canal Grande befindet. Eröffnet wurde Museum im Jahr 1980 und erfreut sich über wachsende Besucherzahlen.

 

 

TEXT: Lisa und Esra

Aktualisiert: Freitag, den 24. Januar 2014 um 15:47 Uhr
7 November
Endlich eine schlichte, reduzierte, nette Homepage :-)
Zum gucken: HIER KLICKEN
Aktualisiert: Donnerstag, den 07. November 2013 um 13:10 Uhr
4 November

Das zweijährige Projekt möchte zur Lösung von ethnischen und religiös motivierten Konflikten zwischen Jugendgruppen in Duisburg-Marxloh beitragen.

  • Im Mittelpunkt steht hierbei die Entwicklung und Erprobung von praktischen Lösungsansätzen im Stadtteil.
  • Dabei werden nicht nur wichtige ExpertInnen im Stadtteil eingebunden – sei es aus dem schulischen, kulturellen oder sozialen Kontext. Ein besonderes Augenmerk liegt darauf, Jugendliche aus verschiedenen Kulturen zu aktivieren und auf verschiedenen Ebenen zu beteiligen.
Aktualisiert: Montag, den 04. November 2013 um 13:44 Uhr
9 Oktober
Information zu Dreharbeiten für WDR-Dokumentarfilm


Liebe Marxloher,

hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass die Produktionsfirma IFAGE im Auftrag des WDR ab Sommer 2013 einen Dokumentarfilm (90 Minuten) über Marxloh produziert, der auch im Kino ausgestrahlt wird. Der Arbeitstitel lautet "Von Kumpels und Bräuten“. Für den Film wird noch ein deutsch/türkisches Paar gesucht, das in den nächsten Monaten heiraten wird und sich bei den Hochzeitsvorbereitungen von dem Filmteam begleiten lässt. Idealerweise sollten die beiden in Marxloh wohnen oder aber zumindest einer der beiden aus Marxloh kommen.
Aktualisiert: Mittwoch, den 09. Oktober 2013 um 09:42 Uhr
8 Oktober
Am 5.9.2013 präsentierte die EG DU gemeinsam mit der Stadt Duisburg die Pläne für die Gestaltung des Grüngürtels in Marxloh. Rund 30 Personen folgten den Ausführungen der Stadt. Geplant ist ein Landschaftsbauwerk als Grünfläche mit Wall zum Thyssen Gelände hin.Eine Aussichtsplattform soll den Blick auf das Werksgelände ermöglichen. Durchschnitten wird die Grünfläche von einem Wanderweg,- auch Grllplätze sind geplant, dazu ein Spielplatz.
Der Runde Tisch hat für den 23.10. um 18.30 Uhr die EG DU und die Stadt eingeladen, um die Pläne einem größeren Publikum als im Schwelgern Cafè zu präsentieren und mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren sowie Anregungen zu sammeln.
Aktualisiert: Mittwoch, den 09. Oktober 2013 um 09:34 Uhr
8 Oktober
Gerne stellen wir die Einladung der EG DU hier ein. Wer also Immobilienbesitzer in Marxloh ist, ist herzlich am 10.10. um 19 Uhr eingeladen:Eigentümerversammlung: Pressemitteilung Auftaktveranstaltung

Der Stadtteil Marxloh befindet sich seit vielen Jahren in einem struktur- und demografiebedingten Wandel. Einhergehend mit diesen Entwicklungen werden unter anderem leerstehende Gebäude, Investitionsrückstände, Vandalismus sowie andere gesellschaftliche Probleme in den einzelnen Quartieren wahrgenommen. Dabei kann festgehalten werden, dass die einzelnen Quartiere in unterschiedlicher Intensität betroffen sind.
Aktualisiert: Dienstag, den 08. Oktober 2013 um 15:18 Uhr
24 September
40 Abgeordnete vom Europaparlament besuchten am Samstag den Medienbunker. Nachdem sie unsere Räumlichkeiten und Arbeiten besichtigt, mit Kiwi unserer Katze geschmust und den Kult-Film über Marxloh, Halil Özet gesehen haben, zogen sie weiter zur Weseler Str. um sich ein Bild über die Brautmodenmeile zu machen. Ein erfolgreicher Besuch mit erfreuten Abgeordneten. Vielen Dank an die EG DU. Wir freuen uns immer über interessierte Menschen.
Aktualisiert: Dienstag, den 24. September 2013 um 19:17 Uhr
12 September
Der neue GEDICHTBAND von der in Marxloh geborenen LÜTFIYE GÜZEL heisst:

"TRIST OLÉ!"

und erscheint am 1. OKTOBER 2013


Trist Olé ist der neue Gedichtband von Lütfiye Güzel.  In ihren Gedichten schiesst sie ein „seltsames foto“, schaut sich einen „fernsehbericht über das mülltauchen“ an, verfolgt „die dunkle wolke“, erzählt vom „tellerwäscher am meer“, fragt „kennst du das?“,
umgeht „paris“, fühlt sich wie „die falsche am richtigen ort“, gerät in „turtle-mood“, ist „musterungültig“, „hinter dieser tür“ und ist in allem was sie ist, einfach "nicht alltagstauglich“. Die Gedichte gehören auf jede „to-do-liste“ und sind ein „echo“ auf das triste Leben. Olé!
8 September
Wir danken für den Besuch letzte Woche und freuen uns auf Oktober....



Das Ruhrgebiet - Ein Fahrradbildungsurlaub (4201-13)

Ab So, 20.10.13, 17 Uhr bis Fr, 25.10.13, 15 Uhr


Jetzt anmelden!



Zukunft war immer
Das Gesicht des Ruhrgebiets hat sich entscheidend verändert: Rauchende Stahlwerksschlote, surrende Fördertürme, krachende Stahlpressen und gelben Chemierauch findet man immer noch – ebenso wie die Kuh auf der Weide neben dem Hochofen oder die Trinkhalle hinter dem Rathaus.

Datenverarbeitungs- und Kommunikationstechnik in Innovationsparks, Logistik- und Einkaufszentren, Dienstleistungs- und Forschungsunternehmen, Hochschulen, Hochkultur- und Soziokulturstätten prägen die heutige Imagewerbung für das Revier.

Das Ruhrgebiet ist daher ein Ort voller historischer Zeugnisse der Industrialisierung – und gleichzeitig kann man auch den langen Abschied von der ehemals vorherrschenden Industriekultur beobachten und miterleben. Trotz des Zechensterbens seit den 50er Jahren ist der „Pott“ aber durchaus lebendig: Hier sind ehemalige Industriestandorte zur Anschauung vergangener Zeiten begehbar, dort wurde ihnen neues Leben als Kulturstätte oder Heimat von handwerklichem Schaffen oder Gewerbe ein-gehaucht. Einstige Ziele von Arbeitsmigration sind heute teils von Abwanderung und demographischem Wandel geprägt, teils haben sie sich dagegen zu Attraktionen mit touristischem Zulauf gemausert.

Unsere ReferentInnen:
Edgar Zimmermann und Klaus Kuliga sind im Revier geboren und haben neben einigen tausend Kilometern Ruhr-Touren in Selbsterfahrung auch das ADFCTourismus-Ruhr-Programm mitgestaltet. Fachreferenten vor Ort unterstützten sie jeweils und ergänzen das Programm.

Gebühr
430 € (EZ-Zuschlag: 90€). In der Teilnahmegebühr sind Übernachtung, Frühstück, Eintrittspreise, Führungen und ÖPNV-Tickets enthalten. Kosten für An- und Abreise,  Verpflegung sowie ggf. das freiwillige Abendprogramm müssen von den TeilnehmerInnen selbst getragen werden.

Beginn: 20. Oktober 2013, ab 17.00 Uhr im ‚Jugendgästehaus Bermuda3eck‘, Bochum
Ende: 25. Oktober 2013, gegen 15.00 Uhr am Hauptbahnhof Duisburg

Veranstaltungsnummer: 4201-13

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
0211. 93 65 08-0
oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Aktualisiert: Montag, den 09. September 2013 um 21:02 Uhr
22 August
Duisburg-Rheinhausen. Annegret Keller-Stegmann möchte Kindern aus dem Problemhaus einen schönen Sommer schenken

Alle Kinder haben sich auf die Ferien gefreut, jetzt geht’s in den Urlaub, zur Betreuung durch Jugendverbände oder bald zur Stadtranderholung. Annegret Keller-Steegmann organisiert ab sofort ein Ferienprogramm für „Kinder und Jugendliche von Welt“. Zielgruppe sind vor allem die Roma-Kinder aus dem Bergheimer „Problemhaus“. Aber auch Deutsche sind willkommen. „Bahtalo“, das ist Romani für Freude und Hoffnung, lautet der Name des Programms, das sich in den ersten beiden Ferienwochen an Sechs- bis Zehnjährige richtet und in den Wochen Drei, Fünf und Sechs an Elf- bis 15-Jährige.

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Aktualisiert: Donnerstag, den 22. August 2013 um 11:15 Uhr
13 August
Konzertmitschnitt vom 24. Mai 2013
KOM'MA-Theater DU-Rheinhausen -
erste gemeinsame Performance von Duisburger KünstlerInnen
mit Romanes - Ensembles - Premiere des Projektchores
mit Duisburger SängerInnen
und Bewohnern des Hauses 'In den Peschen' Rheinhausen

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Aktualisiert: Dienstag, den 13. August 2013 um 11:18 Uhr
9 August
Information zu Dreharbeiten für WDR-Dokumentarfilm


Liebe Marxloher,

hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass die Produktionsfirma IFAGE im Auftrag des WDR ab Sommer 2013 einen Dokumentarfilm (90 Minuten) über Marxloh produziert, der auch im Kino ausgestrahlt wird. Der Arbeitstitel lautet "Von Kumpels und Bräuten“. Für den Film wird noch ein deutsch/türkisches Paar gesucht, das in den nächsten Monaten heiraten wird und sich bei den Hochzeitsvorbereitungen von dem Filmteam begleiten lässt. Idealerweise sollten die beiden in Marxloh wohnen oder aber zumindest einer der beiden aus Marxloh kommen.
Aktualisiert: Mittwoch, den 09. Oktober 2013 um 09:36 Uhr
30 Juni
Am 13.06.2013 haben wir Feridun Zaimoglu getroffen und mit ihm über die Proteste auf dem Taksim-Platz in Istanbul gesprochen...


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"Bitte keine Kulturbürokraten mehr!"

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Aktualisiert: Sonntag, den 30. Juni 2013 um 21:04 Uhr
29 Mai
Liebe Freunde von Marxloh,

sicherlich hat der ein oder andere schon mitbekommen, dass der Rückbau der Villa bereits begonnen hat, bevor wir die Tore so richtig öffnen konnten. Wie so oft, waren Zeit, Finanzierung und behördliche Vorgaben leider nicht auf unserer Seite, um unsere Idee von einem Stadtteilcafé in die Tat umzusetzen.

Vielen Dank an Tercan Küccük, für deine Geduld und dein Vertrauen und dafür dass du uns die Räume in der ehemaligen Bayernstube drei Monate für unsere Spinnereien kostenlos zur Verfügung gestellt hast! Du bist sicherlich einer der größten Visionäre und Querdenker in Marxloh und auch wenn du jetzt dein drittes Brautmodengeschäft eröffnest, sind wir überzeugt, dass du Potential zum Sozialunternehmer hast

An der Vision von einem Marktplatz der Marxloher, der gleichzeitig Café, Bühne und Atelier für Künstler und Kreative ist, halten wir jedoch nach wie vor fest und appellieren daher auch weiterhin an Stadtteilakteure, Investoren und Einwohner sich für einen charmanten Treffpunkt einzusetzen, der den Kultcharakter unseres Stadtteils unterstreicht und das geringe Freizeitangebot aufwertet!


Euer Medienbunker Marxloh
Aktualisiert: Mittwoch, den 29. Mai 2013 um 15:42 Uhr
27 Mai
Der Abend war sensationell...
Aktualisiert: Montag, den 27. Mai 2013 um 15:51 Uhr
6 Mai

Fotoausstellung mit Marxloh-Motiven in den französischen Alpen

 

Unter dem Motto „Paysages urbains non identifiables“ (Nicht identifizierbare Städte) findet vom 9. bis 12.5.2013 das Fotofestival „Focales en Vercors“ statt. Veranstaltungsort sind die Dörfer Villard de Lans und Lans en Vercors knapp 30 km südlich von Grenoble.

Nach Auffassung der Jury sind die Bilder von Rainer Kzonsek und Halil Özet, die im Rahmen der Stadtteilkampagne „Made-in-Marxloh“ entstanden sind, „im Gegensatz zur deutschen Weltschmerzfotografie keine reinen Kopfgeburten, sondern vital, voller Humor, nicht depressiv und behandeln die Themen Stadtentwicklung und Integration auf eine erfrischend neue Art und Weise“.

Mitinitiator der Ausstellung ist der Berliner Filmemacher Michael Busse. Bei Aufnahmen für die ARD-Dokumentation „Straße des Glücks“ war er 2012 auf das MedienBunker-Kollektiv aufmerksam geworden.

Das Festival richtet sich sowohl an Profis als auch an Amateurfotografen und beinhaltet neben diversen Ausstellungen Workshops und Konferenzen. Trotz der abgeschiedenen Lage reicht das Einzugsgebiet der Besucher von Paris, Lyon und Grenoble bis nach Marseille.

„Wir freuen uns über die Anerkennung der Jury und die Einladung nach Frankreich. Die Ausstellung ist für uns eine Chance unsere Ideen weiterzuverbreiten und zugleich eine gute Gelegenheit über den eigenen Tellerrand zu schauen und neue Impulse für unsere Arbeit zu tanken“ sagt Halil Özet, Kopf des MedienBunker Kollektivs. Weitere Ausstellungen sind geplant.

Über eine Berichterstattung würden wir uns sehr freuen!

Mehr Informationen zum Festival unter:

http://www.focales-en-vercors.fr/focales/visiteurs/made-in-marxloh.html

http://www.madeinmarxloh.com/

 

Pressekontakt:

Halil Özet – MedienBunker Marxloh – Johannismarkt 18 – Hochbunker – 47169 Duisburg – Tel.: 0203 500 88 04 – Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Aktualisiert: Montag, den 06. Mai 2013 um 17:45 Uhr
1 April
...alles Gute zum 13. Geburtstag!
Aktualisiert: Sonntag, den 31. März 2013 um 23:09 Uhr
31 März
Ihr seid alle herzlich willkommen zum Frühlingsfest an der Merkez Moschee.
Zieht Euch warm an - für den guten Zweck, auch wenn der Frühling noch auf sich warten lässt.
Aktualisiert: Sonntag, den 31. März 2013 um 22:33 Uhr
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ÜBER UNS

Medien-Bunker Marxloh
Der Medien-Bunker Marxloh (alter Hochbunker aus dem 2.Weltkrieg) besteht aus einem interdisziplinären und interkulturellen Kollektiv von Medienmachern, Stadttherapeuten, Künstlern, Streetworkern, Wirtschaftsleuten, Musikern und Sozialarbeitern, die an Strategien für neue Sichtweisen zur modernen Stadt arbeiten.
Dabei bewegen sich die Akteure im thematischen Fadenkreuz von Bildung, Kultur/ kulturelle Vielfalt/ Integration, Kunst, Stadtentwicklung, Politik und Ökonomie, wobei sie nicht nur unkonventionelle Arbeitsweisen zur Identitätsbildung des Stadtteils Duisburg-Marxloh erproben, sondern auch cross-mediale Werkzeuge zur Verbreitung ihrer Ideen, Inhalte, Anliegen und Produkte nutzen.
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